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Montage der Unterkonstruktionen und Gipskartonplatten
Decke:
Als Material für die Unterkonstruktion wurden Dachlatten verwendet die quer zum Verlauf der Balkendecke
montiert wurden. Auf die Unterkonstruktion wurde die Dampfsperre befestigt.
Zum Ausgleichen der Unebenheiten wurden Streifen aus Hartfaserplatten untergelegt und mit
Hilfe einer Schlauchwaage und Richtlatte ausgerichtet.
Dachschräge:
Hier wurde die Unterkonstruktion mit Direkthabhängern montiert, diese haben den Nachteil einer etwas größeren
Einbautiefe, was aber die Möglichkeit einer Zusätzlichen Dämmung gab (siehe: Dämmung).
Auch ist der Zeitaufwand wesentlich geringer als bei der Ausrichtung der Decke mit Unterlagsmaterial.
Die Unterkonstruktion wurde bei diesem Dachausbau ursprünglich so
geplant, dass die erste Lattung mit den Balken parallel laufend ausgerichtet und montiert werden und danach auf diese Konstruktion nochmals eine Lattung quer dazu (Konterlattung)
direkt auf die ausgerichteten Latten verschraubt wird. Hier hatte sich der Bauherr allerdings kurzfristig gegen die Konterlattung entschieden um die Einbautiefe zu verringern,
dies hatte zur Folge, das die vorgegebenen Achsabstände (Abstand zwischen den einzelnen Trageprofilen/Latten) nicht eingehalten werden konnte. Dies war aber in diesem Fall
vertretbar, da die gesamte Dachschrägenfläche später noch durch Trennwände unterteilt wurde.
Unser Tipp:
Die Unterkonstruktion sollte immer Quer zu den Dachbalken verlaufen.
Montieren der Gipskartonplatten
Nach dem die Unterkonstruktion montiert und ausgerichtet
war, konnte die Verkleidung mit den Gipskartonplatten beginnen. Lesen Sie zu der Verarbeitung und Zuschnitt unsren Beitrag über die Montage einer Vorstellwand: Vorstellwand
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